Valentin Ludwig Fey, besser bekannt unter dem Pseudonym Karl Valentin, 4. Juni 1882 – 9. Februar 1948, Komiker, Schauspieler, Musiker
Mit Sinn fürs Detail hat Karl Valentin seine Mitmenschen beobachtet, um sie dann treffsicher zu beschreiben. Er lenkte das Interesse seines Publikums auf die scheinbaren Nebensächlichkeiten im Leben und zeigte damit, dass erst einmal nichts selbstverständlich ist.
Auch im Business ist nichts mehr selbstverständlich: Langjährige Mitarbeiter verlassen plötzlich das Unternehmen, stabile Kundenbeziehungen werden aufgelöst und Kooperationen zerbrechen. Geschäftliche Beziehungen funktionieren eben auch nur dann, wenn sie gepflegt und lebendig gehalten werden.
Océ Business Services möchte gemeinsam mit Ihnen mehr von Business- und Management-Ideen hören, die sich abseits der gewohnten Konzepte befinden. Die zweite Veranstaltung zu unserer Vortragsreihe „Sustainable Development“ steht unter der Patenschaft von Karl Valentin, beschäftigt sich mit Beteiligungsstrategien für Kunden und Mitarbeiter und stellt Möglichkeiten für Führungskräfte vor, sich gesellschaftlich zu engagieren.
Mögen täten wir schon wollen, aber dürfen haben wir uns nicht getraut.
Karl Valentin
Geboren aus einer Krise in der Forstwirtschaft, entwickelte ein Sachse vor knapp 300 Jahren die Idee der nachhaltigen Nutzung. Übertragen auf heute bedeutet Nachhaltigkeit, langfristige Lösungen anzustreben, die ressourcenschonend, sozial gerecht und wirtschaftlich erfolgreich sind.
In den USA ist social responsibility nicht nur Selbstverpflichtung, sondern Überlebensstrategie erfolgreicher Manager. Auch hier begreifen immer mehr Führungskräfte gesellschaftliches Engagement als neue Aufgabe und Einstieg in die Parallelkarriere. Alexander Dörner stellt Ideen vor, wie Sozialprojekte für high potentials aussehen.
Wie schaffen Unternehmen es, eine belastbare Bindung zu Kunden, Mitarbeitern und Partnern aufzubauen? Die obligate Grußkarte zu Weihnachten reicht da schon lange nicht mehr aus. Felix Oldenburg zeigt, wie Sie Ihre Kunden und Mitarbeiter eben nicht an sich binden, sondern aktiv beteiligen können.
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