Großzügige Bestückungsphasen „Zur Bewältigung dieses enormen Druckvolumens ist die Océ VarioPrint 2090 das optimale System“, weiß Norbert Faust. „Wir drucken damit jeden Monat etwa 400.000 Seiten.“ Die übrigen Aufträge erledigen drei Drucker des Typs Océ 3165.
„Die Technik läuft fast störungsfrei“, sagt der Produktionsleiter. „Papierstaus kenne ich quasi nur vom Hörensagen.“ Seine Mitarbeiter in den Spät- und Nachtschichten sind vor allem davon beeindruckt, dass die Océ VarioPrint 2090 länger als eine Stunde druckt, ohne dass Papier nachgefüllt werden muss. Vier Papierschächte, die insgesamt 4.600 Seiten fassen, ermöglichen diese großzügigen Bestückungsphasen.
Personalisierte Fragebögen Beim variablen Drucken setzt das Marktforschungsunternehmen auf Print Shop Mail: „Wir verwenden das Programm zur Personalisierung der Begleitschreiben und zum Eindruck der Zuordnungsnummern. Außerdem können wir die Fragebögen mit Print Shop Mail so modifizieren, dass nur ausgesuchte Personen bestimmte Fragen erhalten“, erklärt Norbert Faust. „Die Anwendung arbeitet sehr gut mit der Océ VarioPrint 2090 zusammen und erleichtert uns dadurch die Arbeit sehr.“ Die Rücklaufquote der ausgefüllten Fragebögen beträgt bis zu 85 Prozent – eine zügige Erfassung ist deshalb von großer Bedeutung: „Für das Scannen der Fragebögen verwenden wir die Software Eyes & Hands“, sagt Norbert Faust. „Damit arbeiten wir schneller und günstiger, weil wir im Gegensatz zur manuellen Datenerfassung mehr Fragebögen in derselben Zeit berücksichtigen.“
Präzise Druckbildpositionierung Voraussetzung für das automatische Auslesen ist eine exakte Druckbildposition. Die erforderliche Standgenauigkeit erzeugt das integrierte Papierpositionierungsmodul der Océ VarioPrint 2090. „Unsere Fehlerquote hat sich dadurch stark verringert. Außerdem weisen die Drucke keine Trapezbildung mehr auf“, versichert der Produktionsleiter. Ohne Papierpositionierung musste für jede Maschine aufwendig eine Maske erstellt werden, die die Ungenauigkeit des Systems berücksichtigt.
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