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Prompter Fragebogendruck für die Marktforschung
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Océ VarioPrint 2090 überzeugt mit Zuverlässigkeit
Erfolgreiches Marketing setzt direkt beim Verbraucher und seinen Bedürfnissen an. Die zur Umsetzung erforderlichen Informationen liefern Marktforschungsunternehmen wie das NFO TestPanel-Institut in Wetzlar, das sich auf die Ad-hoc-Panel-Erhebung spezialisiert hat. Für den schnellen und zuverlässigen Druck von Fragebögen entschied sich das Institut im Mai 2003 für das Drucksystem Océ VarioPrint 2090™ – und schuf damit optimale Voraussetzungen für die kurzfristige Abfrage von Verbrauchermeinungen.
Weltweite Marktforschung
Seit Juni 2003 gehört das NFO TestPanel-
Institut zu Taylor Nelson Sofres (TNS),
dem drittgrößten Marktforschungsnetzwerk
der Welt: TNS hat seinen Sitz in London
und ist mit 9.000 Mitarbeitern in 53
Ländern präsent – am Wetzlarer Standort
arbeiten etwa 55 Angestellte und 100
Aushilfen. Das TestPanel-Institut verfügt
über die Adressen von 75.000 deutschen
Haushalten mit 150.000 befragungswilligen
Personen. Aufgrund der internationalen
Konzernstruktur hat das Institut außerdem
Zugriff auf einen weltweiten Datenbestand.
Neben staatlichen Einrichtungen wie dem
Bundesministerium für Gesundheit und
soziale Sicherung (BMGS) zählen Unternehmen
aus der Konsumgüter-, Finanz-,
Gesundheits- und Automobilbranche zu
den Auftraggebern.

2,5 Mio. Seiten in Spitzenzeiten
„Die Zeit ist bei uns ein wichtiger Faktor“,
konstatiert Norbert Faust, Leiter der
Produktion im TestPanel-Institut. „Wenn
ein Auftraggeber aktuelle Zahlen für eine
Produktpräsentation benötigt, muss die
Untersuchung unter Umständen in drei
Wochen fertig sein.“ Das bedeutet: prompter
Druck der Fragebögen, meist im 2- bis
3-Schichtbetrieb. In Spitzenzeiten werden
in Wetzlar etwa 2,5 Millionen Seiten in
einem Monat erstellt – im Durchschnitt
65.000 Fragebögen mit 800.000 Seiten,
beidseitig bedruckt.
Großzügige Bestückungsphasen
„Zur Bewältigung dieses enormen Druckvolumens
ist die Océ VarioPrint 2090 das
optimale System“, weiß Norbert Faust.
„Wir drucken damit jeden Monat etwa
400.000 Seiten.“ Die übrigen Aufträge
erledigen drei Drucker des Typs Océ 3165.
„Die Technik läuft fast störungsfrei“, sagt
der Produktionsleiter. „Papierstaus kenne
ich quasi nur vom Hörensagen.“ Seine Mitarbeiter
in den Spät- und Nachtschichten
sind vor allem davon beeindruckt, dass die
Océ VarioPrint 2090 länger als eine Stunde
druckt, ohne dass Papier nachgefüllt werden
muss. Vier Papierschächte, die insgesamt
4.600 Seiten fassen, ermöglichen diese großzügigen
Bestückungsphasen.

Personalisierte Fragebögen
Beim variablen Drucken setzt das Marktforschungsunternehmen auf Print Shop
Mail: „Wir verwenden das Programm zur
Personalisierung der Begleitschreiben und
zum Eindruck der Zuordnungsnummern.
Außerdem können wir die Fragebögen
mit Print Shop Mail so modifizieren, dass
nur ausgesuchte Personen bestimmte
Fragen erhalten“, erklärt Norbert Faust.
„Die Anwendung arbeitet sehr gut mit der
Océ VarioPrint 2090 zusammen und
erleichtert uns dadurch die Arbeit sehr.“
Die Rücklaufquote der ausgefüllten Fragebögen
beträgt bis zu 85 Prozent – eine
zügige Erfassung ist deshalb von großer
Bedeutung: „Für das Scannen der Fragebögen
verwenden wir die Software Eyes &
Hands“, sagt Norbert Faust. „Damit arbeiten
wir schneller und günstiger, weil wir
im Gegensatz zur manuellen Datenerfassung
mehr Fragebögen in derselben Zeit
berücksichtigen.“

Präzise Druckbildpositionierung
Voraussetzung für das automatische Auslesen
ist eine exakte Druckbildposition.
Die erforderliche Standgenauigkeit erzeugt
das integrierte Papierpositionierungsmodul
der Océ VarioPrint 2090. „Unsere Fehlerquote
hat sich dadurch stark verringert.
Außerdem weisen die Drucke keine Trapezbildung
mehr auf“, versichert der Produktionsleiter.
Ohne Papierpositionierung
musste für jede Maschine aufwendig eine
Maske erstellt werden, die die Ungenauigkeit
des Systems berücksichtigt.

 
Wirtschaftliches Drucksystem
Bereits seit vier Jahren arbeitet das TestPanel-
Institut mit Océ Systemen. Vor dieser
Zeit erstellte ein externer Dienstleister die
Fragebögen. „Aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit
bedeutet der Einsatz der Océ Drucker
für unser Institut eine immense
Kosteneinsparung. Außerdem können wir
weitaus flexibler auf kurzfristige Änderungen
reagieren“, stellt Norbert Faust fest. Zufrieden
ist der Produktionsleiter auch mit
der Erfüllung des Full-Service-Vertrags: „Mir
gefällt es sehr gut, dass uns Océ grundsätzlich
denselben Techniker zur Verfügung
stellt. Dadurch haben wir einen festen
Ansprechpartner, der über die Besonderheiten
in unserem Hause informiert ist
und dementsprechende Prioritäten setzen
kann.“

Steigendes Druckvolumen
Auf absehbare Zeit könnte das Druckaufkommen
des Wetzlarer Unternehmens noch steigen:
 „Innerhalb Taylor Nelson Sofres hat unser
Institut einfach ideale Voraussetzungen für
eine wirtschaftliche Produktion“, sagt Norbert Faust.
„Sollte sich das Druckvolumen erhöhen, denke
ich über den Kauf einer weiteren Océ
VarioPrint 2090 nach.“
 
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