Elektronisches „Visum“ von Océ iDS-Event sorgt für Erstaunen Und diese offenbarten sich bereits mit der Einladung: Jeder Gast erhielt einen kunstvoll gestalteten „Reisepass“ mit einem sogenannten „Visumsantrag“ für die Anmeldung zur „kulinarischen Zeitreise“. Diese Anträge wurden von den Gästen ausgefüllt und zurückgesandt. Die bestätigten Anmeldungen wurden in der Datenbank von Océ iDSEvent gespeichert, und als Bestätigung gab es für alle Gäste anschließend ein ganz besonderes „Visum“: Ein scheinbar ganz normales Schreiben. Doch darin integriert war der
hauchdünne RFID-Chip von Océ iDSEvent. Der Clou: Mit der in dem Chip enthaltenen berührungslosen Transpondertechnologie konnten beim Empfang alle Gäste persönlich begrüßt werden. Also auch jene, die den Hostessen vorab nicht bekannt waren.
Was sich kompliziert anhört, war in der Praxis einfach umzusetzen: Am Eingang zur VIP-Lounge wurde von Océ ein Eingang mit entsprechenden RFID-Empfängern aufgestellt. Beim Durchschreiten der Gäste mit den „Visa“ empfing das RFID-Gate ein Signal des jeweils integrierten Chips, das direkt an den angeschlossenen PC mit den persönlichen Daten der ankommenden Besucher weitergeleitet wurden. Für die Mitarbeiterinnen des Empfangs leuchteten dort die Namen der angekommenen Gäste sowie die zugehörige Tischnummer auf dem Bildschirm auf. Und so wunderten sich nicht wenige, dass eine Ihnen unbekannte freundliche Empfangsdame sie direkt mit dem Namen ansprechen und an den richtigen Tisch führen konnte.
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