Sirona ist in Zahnarztpraxen, -kliniken und Dentallabors auf der ganzen Welt zuhause. Das Unternehmen, 1997 aus dem Geschäftsbereich Dentalsysteme der Siemens AG hervorgegangen, ist heute mit einem Umsatz von über 300 Millionen Euro und 16 Standorten weltweit der international führende Hersteller dentaler Ausstattungsgüter. Die Palette reicht von Mini-Bohrköpfen für die optimale
Zahnbehandlung bei Kindern über Hygiene-
und Röntgensysteme bis hin zu kompletten Behandlungseinheiten für die Zahnarztpraxis und modernsten CAD/CAM-Technologien für keramische Restaurationen.
Von 90 Millimeter bis zwei Meter Wie bei allen komplexen technologischen Produkten kommt der technischen
Dokumentation dabei eine besondere
Bedeutung zu. Mit den Behandlungseinheiten, bestehend aus Patientenstühlen, Arzt- und Helferinnenelement sowie Behandlungsleuchte, werden umfassende Installations- und Gebrauchsanleitungen sowie Montageschablonen mit bis zu 2 Meter Länge ausgeliefert.
Für Bohrinstrumente und Mehrfunktionsspritzen
wiederum genügen kleine Manuals im
Format 170 x 57 Millimeter. Und da Sirona international tätig ist, gibt es sämtliche Dokumentationen
nicht nur in deutsch und englisch, sondern in vielen weiteren Sprachen. Insgesamt verwaltet die Abteilung „Technische Unterlagenerstellung“ derzeit rund 2.800 unterschiedliche Dokumentationen.
Die Dokumentationen wurden bislang auf Vorrat gedruckt, eingelagert und für die Auslieferung dem jeweiligen Produkt beigefügt. Zwei Mitarbeiter waren allein mit der Lager-
und Bestandsverwaltung beschäftigt. Und da auch für ausgelaufene Produkte die Gebrauchs- und Wartungsanleitungen vorrätig sein müssen, wuchs das Dokumentationslager immer weiter. Sobald sich bei den Produkten Änderungen
ergaben, wurden die dazugehörenden Dokumentationen angepasst und neu produziert. Bereits gedruckte und eingelagerte Manuals hingegen waren von diesem Moment an veraltet und mussten entsorgt werden.
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