Océ Kunde seit 1996 „ Im IT-Bereich arbeitet die RWZ seit den achtziger Jahren mit Siemens zusammen“, erzählt Lars Prüssing. „Der Kontakt zu Océ ergab sich, als das Unternehmen 1996 die
Siemens-Druckersparte übenommen hatte.“ An die Bewältigung des gestiegenen Druckvolumens - seit dem Insourcing des externen Rechenzentrums rund 2,5 Millionen Seiten pro Jahr - knüpfte die RWZ zugleich einen verbesserten Service, etwa den personalisierten Druck von Überweisungsträgern oder die Codierung für den Postversand. Lars Prüssing: „Océ hat von Anfang an viel Energie und Know-how investiert“.
Schwachstellen im aktuellen Druckumfeld Dennoch stieß das Druckumfeld von quindata an seine Grenzen. So war die zusätzliche Portooptimierung durch Druckzusammenfassung aus mehreren Sparten und Sortierung nach Postleitzahlen nur
bedingt möglich. Die Nachvollziehbarkeit des Dokumentenflusses war nicht gewährleistet, die Reprintfunktion im Fehlerfall oder bei Nachdruck sehr umständlich und zeitaufwendig. Archivierung, Fax, E-Mail und Serienbrieffunktionen konnten nur mit sehr hohem Aufwand oder gar nicht realisiert werden. Außerdem hätten die Ausgabesysteme ein weiter steigendes Druckvolumen nicht mehr effizient bewältigt. |