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Mailings flexibel produzieren
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Klasse statt Masse mit der Océ VarioPrint 5160
Klasse statt Masse: Wer Kunden heute gezielt ansprechen will, kommt an individuellen, personalisierten Mailings und damit an Digitaldruck nicht vorbei. Für Druckereien bedeutet diese Entwicklung kleinere Auflagen, rasche Wechsel in der Auftragsbearbeitung und eine hohe Materialvarianz. Genau das richtige Einsatzgebiet für die Océ VarioPrint™ 5160, die Ende 2002 beim westfälischen Druckdienstleister QITS als eines der ersten Systeme pilotiert wurde.
Kombination von EDV und Druck
Vor fünf Jahren hat QITS in Ratingen damit begonnen, Dienstleistungen rund um das Management von Daten und Dokumenten anzubieten. Heute erwirtschaften die 30 Mitarbeiter des Unternehmens jährlich über drei Millionen Euro Umsatz. „Möglich wurde das nur durch die strikte
Orientierung an den Bedürfnissen unserer Kunden“, sagt Geschäftsführer und Gesellschafter Johannes Borgmann. Und dazu gehören bei QITS nicht nur der Druck, die Weiterverarbeitung und der Versand von Rechnungen und Mailings, sondern auch die Betreuung von Servern und Datenbanken sowie die Realisierung spezifischer Internetlösungen. „Da wir unsere Geschäftsbereiche – EDV, Anwendungen und Lettershop – miteinander kombinieren, etwa bei der Bündelung oder Neusortierung von Druckdaten, sind wir unseren Mitbewerbern einen Schritt voraus“, sagt der ehemalige Software-Entwickler.
 
Flexible Einzelblatt-Systeme gefragt
Von Beginn an hat QITS auf Digitaldruck und EDV-gestützte Personalisierung gesetzt – mit Erfolg: Immer mehr Kunden lassen ihre Rechnungen und Mailings in Ratingen drucken. Prominentester Auftraggeber ist Jacques‘ Wein-Depot – für den Versandhändler mit 240 Filialen in ganz Deutschland druckt QITS alle Werbebriefe und Journale. Insgesamt verlassen den Lettershop bis zu 60.000 Sendungen täglich – Tendenz steigend. „Für die ständig wechselnden Aufträge brauchen wir Einzelblatt-Drucksysteme, die sich flexibel mit unterschiedlichem Papier in verschiedenen Grammaturen
bestücken lassen und dennoch ein hohes Volumen produzieren“, sagt Johannes Borgmann. Als er davon hörte, dass Océ die neue VarioPrint 5000 auf den Markt bringen wird, hat er sich um deren Pilotierung bei QITS bemüht. „Ich wollte das System auf Herz und Nieren testen, bevor ich es kaufe“, begründet Johannes Borgmann diesen Schritt.
 
Idealer Partner für Pilotierung
Für Océ ist der Ratinger Druckdienstleister der ideale Partner zur Pilotierung der Océ VarioPrint 5000. „QITS ist langjähriger Océ Kunde mit großer Erfahrung im Einzelblattdruck. Und QITS ist ein kritischer Kunde. Von beidem werden wir profitieren“, sagt Ulrich Hackbarth, Marketing Manager bei Océ. Johannes Borgmann sieht das ähnlich: „Die Océ VarioPrint 5160 steht bei uns goldrichtig, weil das System durch den Druck von Mailings für zahlreiche Auftraggeber optimal gefordert wird.“
Außerdem kann Johannes Borgmann das neue System direkt mit seinen Vorgängermodellen vergleichen, schließlich versehen nach wie vor zwei Océ Pagestream 158 und eine Océ Demandstream 4000 ihren Dienst im Lettershop.
 
System von Beginn an produktiv
Seit ihrer Pilotierung im Dezember 2002 ist die Océ VarioPrint 5160 produktiv im Einsatz: Mehr als 400.000 Seiten werden mit dem System monatlich gedruckt – bislang ohne nennenswerte Probleme. Im Gegenteil: „Wir erreichen einen um zehn Prozent höheren Output gegenüber der Demandstream 4000“, sagt Johannes Borgmann.
Damit hat Océ das avisierte Entwicklungsziel erreicht: keine Erhöhung der Nennleistung, sondern eine gesteigerte Produktivität durch höhere Stabilität. Im täglichen Produktionsbetrieb heißt das vor allem, dass Staus bei Papiereinzug und -transport vermieden werden. Und das trotz Einsatz unterschiedlicher Materialien und Grammaturen. Johannes Borgmann: „Wir verarbeiten ein großes Spektrum an Papier – vorgedruckt, gelocht, perforiert etc. Immerhin bis zu 120 g/m2. All das bewältigt die Océ VarioPrint 5160 spielend.“
 
Hohe Erwartungen erfüllt
160 Seiten druckt die Océ VarioPrint 5160 in der Minute und verarbeitet Papier bis zu DIN-A3-Überformat. Neben den kurzen Papiertransportwegen und der niedrigen Temperatur bei der Druckfixierung sorgt vor allem der neu entwickelte pneumatische Materialeinzug für einen hohen Netto-Output. „Seit der Pilotierung habe ich fast keine Probleme beim Papierlauf und -einzug erlebt“, sagt Johannes Borgmann. Begeistert ist der QITS-Chef auch davon, dass das System ein Blatt während eines Durchlaufs bis zu viermal bedruckt – mit jeweils zwei Farben auf der Vorder- und Rückseite. Erst dann wird es ausgegeben. Und – auch das ein Fortschritt gegenüber dem Vorgängermodell: Die Seiten können vollständig bis zum Rand bedruckt werden.
Natürlich sieht Johannes Borgmann auch Verbesserungsmöglichkeiten am System, etwa bei der Spoolzeit oder der Ausstattung des integrierten PCs. Dennoch zieht er ein sehr positives Fazit: „Hinsichtlich Flexibilität, Produktivität und Druckqualität hat die Océ VarioPrint 5160 meine hohen Erwartungen erfüllt. Schon jetzt bin ich mir sicher, dass QITS das System kaufen wird.“
 
 
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