"Wir sparen dadurch wertvolle Zeit", sagt die Mitarbeiterin. "Ich kann morgens gleich die komplette Tagesproduktion anstoßen." Alles andere steuert PRISMAsatellite, mit einem Höchstmaß an Sicherheit und absolut fehlerfrei. Die vielen kleinen Rechnungsaufträge werden im "Job Store" gesammelt und, nach Kundenadressen geordnet, automatisch in Auftragsordnern abgespeichert. Die Sachbearbeiterin aus der Debitorenbuchhaltung behält zu jeder Zeit den Überblick: Sämtliche Ordner erscheinen auf dem Bildschirm und können von ihr in die Druckwarteschlange gestellt werden. Das Sortieren der digitalen Dokumente nach Kundennummer, Land und Postleitzahl erfolgt über die "Sorting Table". Die Software definiert zudem, in welches Ausgabefach des Druckers die einzelnen Rechnungen später abzulegen sind: in das für Deutschland, für Österreich oder
die Schweiz.
Drucken in Nennleistung Sobald die Tagesproduktion per Mausklick angestoßen ist, legt der Océ Digitaldrukker - bei der LEGO GmbH ein Océ 8465 - in voller Nennleistung los. Nicht umständlich in Einzelschritten, Auftrag
für Auftrag, sondern dynamisch und flexibel. Immer gleich auf dem richtigen Geschäftspapier. Die gedruckten Rechnungen werden mit den Endverarbeitungsgerät HVS 4000 nach Kunden sortiert und versandfertig gestapelt. Als zusätzliche Sicherheit sind zwischen den einzelnen Stapeln noch farbige Trennblätter eingefügt. Auch dafür sorgt PRISMAsatellite automatisch. "Früher musste jeder Druck einzeln gestartet und nach der Ausgabe auch händisch wieder abgegriffen werden", erklärt die Mitarbeiterin. "Der Rechnungslauf eines Tages benötigt heute nur noch maximal eine Stunde."
Die Umstellung auf PRISMAsatellite sei völlig reibungslos verlaufen, betont auch Inga Kalweit: "Für uns besonders wichtig: Änderungen am bestehenden SAP-System waren nicht nötig. Gemeinsam mit den Fachleuten von Océ haben wir eine Lösung gefunden, die optimal auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten ist."
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