Der digitale Workflow
Die Entwicklung vom analogen zum digi- talen Workflow im Bereich der Profifoto- grafie hat viele Labor-Dienstleister arg in Bedrängnis gebracht. „Heute ist das klassi- sche Fotofachlabor nur noch ein Nischen- bereich unserer Produktion“, sagt der Inhaber und Geschäftsführer von JACOBS+SCHULZ, Kerry F. Paul. „Und wer nicht frühzeitig den Trend zur Digita- lisierung erkannt und konsequent verfolgt hat, der ist vom Markt verschwunden.“ JACOBS+SCHULZ wurde 1960 gegrün- det und gilt in der Branche seit Jahrzehnten als Top-Foto-Dienstleister für nationale und internationale Kunden. Seit Mitte der 90-er Jahre hat JACOBS+SCHULZ nach und nach fast die gesamten Arbeitsprozesse digitalisiert und sich mit dieser Strategie auch in schwierigen Zeiten im Markt behaupten können.
Kompromisslose Qualität Um die Modernisierung konsequent fort- zuführen, war Kerry F. Paul im Jahr 2003 auf der Suche nach einem System, das die analogen Großvergrößerungen ersetzt. Die Anforderungen waren hoch, denn der RGB- Laserbelichter sollte zum einen den Quali- tätsansprüchen der Kunden aus dem Be- reich Fotografie und Kunst gerecht werden, zum anderen sollte er aber auch große Volumen für Kunden aus der Werbebran- che produzieren können. „Nachdem wir alle Angebote intensiv geprüft hatten, kam für uns nur ein System infrage – der Océ LightJet 500XL“, sagt Kerry F. Paul. „Denn bei der Qualität dürfen wir als renommiertes Fachlabor keinen Kompro- miss eingehen. Der LightJet 500XL bietet gegenüber allen anderen Laserbelichtern entscheidende Vorteile: Er ist der einzige Laserbelichter mit einer Bahnenbreite von 183 cm und 36 bit Farbtiefe, Streifenfrei- heit und bis an die Ränder reichender, das heißt verzerrungsfreier Bildschärfe.“ Tatsächlich stehen die rasterfreien Halb- tonbilder des digitalen Laserbelichters mit Der digitale Workflow einer sichtbaren
Auflösung von 4000 dpi den analogen Hand - Vergrößerungen in nichts nach.
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