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Mit dem Océ LightJet 500XL auf Erfolgskurs
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Vom klassischen Fotolabor zum Dienstleister für digitale Bildproduktion
Mit dem Großformat-Laserbelichter Océ LightJet® 500XL ist JACOBS+SCHULZ in zwei wichtigen Marktsegmenten äußerst erfolgreich: Sowohl im anspruchsvollen Fine-Art-Bereich als auch im hochvolumigen Werbedruck produziert der Berliner Fotodienstleister bis zu 300 Quadratmeter High-End-Prints am Tag. Bereits 18 Monate nach der Anschaffung sorgt der Océ LightJet 500XL für ein Drittel des Gesamtumsatzes.
Der digitale Workflow
Die Entwicklung vom analogen zum digi-
talen Workflow im Bereich der Profifoto-
grafie hat viele Labor-Dienstleister arg in
Bedrängnis gebracht. „Heute ist das klassi-
sche Fotofachlabor nur noch ein Nischen-
bereich unserer Produktion“, sagt der
Inhaber und Geschäftsführer von
JACOBS+SCHULZ, Kerry F. Paul. „Und
wer nicht frühzeitig den Trend zur Digita-
lisierung erkannt und konsequent verfolgt
hat, der ist vom Markt verschwunden.“
JACOBS+SCHULZ wurde 1960 gegrün-
det und gilt in der Branche seit Jahrzehnten
als Top-Foto-Dienstleister für nationale
und internationale Kunden. Seit Mitte der
90-er Jahre hat JACOBS+SCHULZ nach
und nach fast die gesamten Arbeitsprozesse
digitalisiert und sich mit dieser Strategie
auch in schwierigen Zeiten im Markt
behaupten können.

Kompromisslose Qualität
Um die Modernisierung konsequent fort-
zuführen, war Kerry F. Paul im Jahr 2003
auf der Suche nach einem System, das die
analogen Großvergrößerungen ersetzt. Die
Anforderungen waren hoch, denn der RGB-
Laserbelichter sollte zum einen den Quali-
tätsansprüchen der Kunden aus dem Be-
reich Fotografie und Kunst gerecht werden,
zum anderen sollte er aber auch große
Volumen für Kunden aus der Werbebran-
che produzieren können. „Nachdem wir
alle Angebote intensiv geprüft hatten, kam
für uns nur ein System infrage – der Océ
LightJet 500XL“, sagt Kerry F. Paul.
„Denn bei der Qualität dürfen wir als
renommiertes Fachlabor keinen Kompro-
miss eingehen. Der LightJet 500XL bietet
gegenüber allen anderen Laserbelichtern
entscheidende Vorteile: Er ist der einzige
Laserbelichter mit einer Bahnenbreite von
183 cm und 36 bit Farbtiefe, Streifenfrei-
heit und bis an die Ränder reichender, das
heißt verzerrungsfreier Bildschärfe.“
Tatsächlich stehen die rasterfreien Halb-
tonbilder des digitalen Laserbelichters mit
Der digitale Workflow einer sichtbaren
Auflösung von 4000 dpi den analogen Hand - Vergrößerungen in nichts nach.
Ein Drittel des Gesamtumsatzes
bleibt Océ LightJet 500XL

„Für uns als Mittelständler ist bei jeder
Investition das Preis-Leistungs-Verhältnis
ein wichtiger Faktor. Und auch da hat das
Océ System große Vorteile gegenüber den
Wettbewerbern“,sagt Kerry F.Paul.
„Außerdem war Océ sehr flexibel und hat
gemeinsam mit uns ein maßgeschneidertes
Finanzierungskonzept entwickelt.“ Heute,
nach anderthalb Jahren, zeigt sich der
Erfolg der Zusammenarbeit zwischen Océ
und JACOBS+SCHULZ: Das System
wurde von den Kunden hervorragend
angenommen und ist sehr gut ausgelastet.
„Wir produzieren bis zu 300 Quadratmeter
am Tag“, erzählt Kerry F. Paul. „Das geht
natürlich nur, weil der Laserbelichter unter
optimierten Produktionsbedingungen bis
zu 45 Quadratmeter pro Stunde schafft.“
Weil Qualität und Quantität stimmen,
wird sich die Investition bereits bald amor-
tisieren. Heute trägt der Océ LightJet
500XL etwa ein Drittel zum Gesamt-
umsatz von JACOBS+SCHULZ bei.
 
 
 
Produktiv: 30 Rollen am Stück
Kerry F. Paul hatte keine Zweifel am Markterfolg seines neuen digitalen Laserbelichters, „aber dass wir mit dem LightJet so schnell so erfolgreich sein würden,hätten wir anfangs selbst nicht vermutet.“ Es ist gewiss nicht zuletzt die Produktionsumgebung,die den Laserbelichter bei JACOBS+SCHULZ so erfolgreich macht. Kerry F. Paul: „Das Know-how unserer Mitarbeiter aus dem traditionellen Fachlabor bietet unschätzbare Vorteile. Wir können jetzt beim Großformat digitale Farbkorrekturen und Retuschen mit dem Qualitätsanspruch eines Handabzugs verbinden.“ Die lange Liste renommierter Kunden im Fine-Art-Bereich zeigt, dass der Umstieg wirklich gelungen ist – das Newton-Museum in Berlin gehört ebenso dazu wie das MoMA in New York. Aber auch die Kunden aus dem Filial-Handel schätzen die Vorzüge der Laserbelichtung – extrem lange Lichtbeständigkeit und die Qualität eines „Echt“ - Fotos mit perfekter Schriftwiedergabe, die von Inkjetdruckern nicht erreicht wird. „Gerade läuft ein Auftrag, bei dem wir in kürzester Zeit 30 Rollen à 50 Meter belichten müssen – in Fotoqualität schafft man das mit keiner anderen Technik“, sagt Kerry F. Paul.

Breitgefächert: das Großformatangebot bei JACOBS+SCHULZ
Dank einer jährlichen Umsatzsteigerung von etwa 15 Prozent investiert JACOBS+SCHULZ weiter im Bereich des Großformats. Kürzlich wurden eine Océ Arizona® 600 und eine Océ Arizona T220 UV angeschafft. Mit der Océ Arizona 600 wird das Unternehmen den Outdoor-Bereich ausbauen. Der Plattendrucker Océ Arizona T220 UV kann starre Materialien, beispielsweise Acryl, Holz, Pappe oder Metall bis 50 mm Höhe, direkt bedrucken. Das war bislang dem Siebdruck und der Folienschnittbeschriftung vorbehalten und eröffnet neue vielversprechende Anwendungsfelder. Aber auch mit diesen beiden Neuanschaffungen hatte Kerry F. Paul noch nicht genug: „Für die Architekturbüros hier im Haus haben wir gerade eine Océ TCS 400 mit Scanner und Falter gekauft. Damit können wir ab sofort Repros von Plänen in bester Qualität und in Farbe anbieten.“ Die Erfolgsgeschichte der engen Partnerschaft von JACOBS+SCHULZ und Océ scheint vorerst kein Ende zu nehmen
 
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