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VHV-Farb-Digitaldruck: effizient und flexibel
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Océ VarioStream 9230 überzeugt mit drei Farben
Wo im großen Stil Dokumente realisiert und zu Briefen verarbeitet werden, da gilt der Farbdigitaldruck oft noch als entbehrlicher Luxus. Bei der HVB im berühmten Münchener Arabella- Hochhaus wird das Gegenteil bewiesen: Dreifarbige Komplettrealisierung von Dokumenten mit der neuen Océ Variostream 9230 ist heute einer der wichtigsten Faktoren bei der Steigerung von Effizienz und Flexibilität. Bei der Entwicklung flexibler Kundenkommunikations-Systeme wird die Bedeutung der „Farbe von der Rolle“ noch weiter zunehmen.
Die letzten Jahre brachten dem Output- Gruppenleiter Anton Brugger und seinem Team eine Fülle neuer Anforderungen. Nach der Fusion der HypoVereinsbank mit der italienischen UniCredit Group wurde das Erscheinungsbild der Dokumente aus dem Output-Center kräftig erweitert: Zum bekannten HVB-Blau traten die Hausfarben Schwarz und Rot des neuen Partners. Als Océ Vertriebsbeauftragter Rudi Stuckart Anfang 2006 das neue Dreifarb-Digitaldrucksystem Océ VarioStream 9230 ankündigte, war Brugger sofort sehr interessiert. Komplette Erstellung von Geschäftsdrucksachen in den Hausfarben Rot und Blau sowie Schwarz - damit wäre die neue Maschine ein wichtiges Instrument zur Modernisierung und Effizienzsteigerung.
 
Duplex-Druck hilft mehrfach sparen
Eine große Bank hat viel zu drucken. 130 Millionen Blatt ist der Jahres-Output im Erdgeschoss des Arabella-Hauses, davon fällt ein besonders großer Teil im Januar an: Depotauszüge und Erträgnisaufstellungen, Jahresabrechnungen und Finanzamts- Bescheinigungen. Schon seit 2003 hat man deshalb in München auf den (doppelseitigen) Duplex-Druck mit modernen Océ Variostream- Maschinen umgestellt. Mehr als 30 % VHV-Farb-Digitaldruck: effizient und flexibel Océ VarioStream 9230 überzeugt mit drei Farben Banken und Versicherungen Anwenderbericht weniger Papierverbrauch, entsprechend verringertes Rollen-Handling und mehr als 245.000 Euro Porto-Ersparnis schon im ersten Jahr waren das erfolgreiche Ergebnis. Diese großen Ausdruck-Läufe werden im Einfarbdruck Schwarz auf vorgedruckten Formularen endlos realisiert.
 
Farbdruck schafft Flexibilität
Für zehn verschiedene Dokumenten-Typen, die fast 90 % des Output-Volumens ausmachen, ist dieses Material mit eingedrucktem Logo in Standard-Positionierung die richtige und wirtschaftliche Lösung. Probleme machen die restlichen 60 Formulartypen, für die das nicht zutrifft. Wo früher umständliche Mini-Jobs mit Spezialvordrucken erforderlich waren, teilweise im Einzelblatt-Format, können diese jetzt mit der neuen Océ VarioStream 9230 komplett im digitalen Rollendruck realisiert werden. Gemeinsam mit Océ wurden dafür die exakten Firmenfarben als „Océ CustomTone“ entwickelt, die mit den Farben auf den konventionell (vor-) gedruckten Formularen und Unterlage exakt übereinstimmen. Auch Duplex-Druck ist mit der neuen Maschine möglich.
 
Mit Farbe gestalten
Seitdem die neue Dreifarb-Maschine in Dienst gestellt wurde, haben die Dokumentations- und Kommunikations-Abteilungen im Hause verstanden, welche Möglichkeiten in der neuen Technik stecken. Bei Serienbriefen werden jetzt die Unterschriften in formvollendetem Blau ausgeführt, Diagramme in leichten Tönen unterlegt, Zahlen, Daten und Fakten in Ausarbeitungen und Kundeninformationen zur Hervorhebung in der Corporate Farbe Rot gedruckt. Dadurch wird die Werbeinformation und Wiedererkennung der Bankidentität noch zusätzlich unterstrichen. Felder für Formulare werden schattiert, komplizierte Tabellen mit abgetönten Leselinien unterlegt und vieles andere mehr.
 
Auch Werbung und Marketing der HypoVereinsbank nutzen die neuen Chancen: 2006 wurden bereits 500.000 Drucke als Bestandteil von Werbeaktivitäten ausgedruckt. Ziemlich echt aussehende gelbe Haftzettel- Faksimiles (sogar mit grauem Schatten) wurden eingedruckt und Erfolgsstatistiken in Knallrot ausgeführt. Die Zukunft wird für den großen Digital-Output weitere Aufgaben bringen: Nach dem Ende des Briefmonopols Ende des Jahres werden sich die Möglichkeiten zu individualisierten Werbeangeboten entwickelt. Diese lassen sich letztlich nicht im konventionellen, starren Offset- Druck realisieren, sondern nur - ganz individuell pro Brief - im Farbdigitaldruck von der Rolle. Auch über "White-Space- Marketing", also der Nutzung von freiem Raum auf Kundenbriefen für Werbeangebote, wird bei der HypoVereinsbank bereits nachgedacht.
 
Im Wettbewerb bestehen
Das Druckzentrum im Bankenhochhaus ist nicht einfach eine HVB-Abteilung. „HVB Informationsservices GmbH“ firmiert exakt der Arbeitgeber von Brugger. Die Großdrucker vom Arabellapark haben sich also im freien Wettbewerb zu bewähren. "Wir müssen immer besser, immer wirtschaftlicher sein, da gibt es überhaupt keine Frage!", klärt Brugger die Lage. Mit seinem hochmodernen Océ Maschinenpark hat er Schritt um Schritt Fortschritte gemacht. Vor wenigen Jahren noch brauchte man in München noch 12 Maschinen und 34 Personen, um im Dreischichtbetrieb vollen Service bieten zu können. Heute sind es sechs Océ Vario- Stream Endlosdrucksysteme unterschiedlicher Ausbaustufen und ein Neuner-Team, das mit erheblich gesteigerter Kapazität den Laden rund um die Uhr am Laufen hält. Dabei ist der Preis pro DIN A4-Druck kontinuierlich gesunken. Die Drucker vom Arabellapark sind bei ihrer Hausbank gut im Geschäft.
 
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