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Océ VarioPrint 2070: „Es geht eigentlich alles“
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Qualität, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit überzeugen
Zuverlässigkeit und Qualität sind für Dieter Bonacker das Maß aller Dinge. Und er weiß, warum: Für zahlreiche Unternehmen ist sein Druckzentrum im westfälischen Hagen die ausgelagerte Hausdruckerei. Das aber funktioniert auf Dauer nur, wenn er seinen Kunden zu keinem Zeitpunkt einen Grund zur Unzufriedenheit liefert. „Wenn ich etwas zusage, dann kann der Kunde sich darauf verlassen. Das gilt für den Liefertermin ebenso wie für die Datensicherheit. Und erst recht natürlich für die Qualität“, beteuert Dieter Bonacker. Wann immer es geht, setzt er deshalb die neue Océ VarioPrint™ 2070 ein.
 
Der Preis ist nicht alles …
Dieter Bonacker ist seit 32 Jahren im Druck und Reprografiegeschäft und weiß sehr genau, wie wichtig eine stabile Vertrauensbasis zwischen Kunde und Dienstleister ist. „Ich habe oft erlebt, wie jemand versucht hat, mit Dumpingpreisen den Markt aufzurollen und eine schnelle Mark zu machen“, erzählt er. Nach spätestens einem halben Jahr seien sie alle wieder weg gewesen.
„Natürlich ist der Preis ein Kriterium, aber wenn man eine langfristige Kundenbeziehung aufbauen will, kommt es auf ganz andere Dinge an. “Deshalb wird im Druckzentrum Bonacker öfter auch mal rund um die Uhr produziert, deshalb hat er einen eigenen Security-Bereich für vertrauliche Druckjobs eingerichtet, und deshalb spielen die Zuverlässigkeit der Drucksysteme und die Qualität des Kundenservice für ihn die übergeordnete Rolle bei der Zusammenstellung seines Maschinenparks.
 
… die Qualität ist entscheidend
Sein erstes Océ-System erwarb Dieter Bonacker vor rund 15 Jahren, damals noch allein wegen der Druckgeschwindigkeit. „Ziemlich schnell hat sich dann gezeigt, dass eine hohe Druckqualität eine noch viel größere Rolle spielt.“ Und die habe ihn bei keinem seiner Océ-Systeme je enttäuscht. Nicht zuletzt aus diesem Grund war er auch gerne bereit, die neue Océ VarioPrint 2070 als einer von sieben Pilotkunden in ganz Deutschland schon vor dem offiziellen Verkaufsstart ausführlich zu testen. „Wir haben die Maschine von Anfang an mit voller Auslastung in den Produktionsprozess eingebunden. Ich war mir vollkommen sicher, dass ein neues Océ System auch in der Pilotierung schon stabil und zuverlässig läuft. Sonst hätte ich mich darauf gar nicht eingelassen“, betont Dieter Bonacker und fügt hinzu: „Wir machen seit Januar 2003 rund 150.000 Drucke im Monat ohne irgendwelche Probleme.“
 
Produktivität ist mehr als reine Druckgeschwindigkeit
Die Stärke der Océ VarioPrint 2070 sieht Dieter Bonacker zum einen im Druckbild. „Die hohe Auflösung und die feine Rasterung der Bilder sind beeindruckend.“ Überzeugt haben ihn auch die großzügig dimensionierten Papierfächer in der Zuführung und das große Ausgabefach. „Gemeinsam mit der Produktionsstabilität heißt das ganz einfach, dass wir das System unbeaufsichtigt laufen lassen können, bis der Job fertig ist. Um das Papier muss man sich nicht kümmern. Das klingt banal, ist aber in der täglichen Produktion ein großer Gewinn.
Was bringt mir eine hohe Druckgeschwindigkeit, wenn das System alle 20 Minuten stehen bleibt, weil das Ausgabefach voll ist.
Wenn viel zu tun ist, kann es schnell noch mal 20 Minuten dauern, bis jemand das bemerkt und das Ausgabefach räumt. In der Zeit hat die Océ VarioPrint 2070 den Job abgearbeitet.“
 
Neues System – neues Geschäftsfeld
Seinem Mitarbeiter Holger Senftleben, einem der zehn Angestellten des Druckzentrums Bonacker, hat es neben dem leistungsfähigen Controller insbesondere die Scanfunktion angetan. „Wir haben uns damit ein neues Geschäftsfeld eröffnet, das ziemlich schnell wächst“, erzählt er. Immer häufiger, so seine Feststellung, kämen mittlerweile Kunden mit ganzen Ordnern voll Papier. „Wir scannen die Vorlagen ein, und ruckzuck hat der Kunde eine CD mit allen seinen Unterlagen. Das ist für die Archivierung viel sinnvoller, vor allem, wenn man dann noch eine OCR-Software zur Texterkennung drüber laufen lässt“, sagt Holger Senftleben. Ein angenehmer Nebeneffekt ist für ihn, dass die Océ VarioPrint 2070 ihre Arbeit ausgesprochen dezent verrichtet – wegen der geringen Geräusch-entwicklung und Emission hat das System auch den blauen Umweltengel bekommen.
 
Im Einsatz für Michael Schumacher
Vor allem aber ist Holger Senftleben von der Vielseitigkeit des Systems begeistert. Wegen der vielfältigen Kunden-struktur – das Druckzentrum Bonacker wird unter anderem von den Unternehmenszentralen wie Douglas (Parfümerie), Christ (Juwelier), SinnLeffers (Mode), vom Schlösserhersteller ABUS sowie von zahlreichen Einkaufszentren und Automobilzulieferunternehmen als ausgelagerte Hausdruckerei eingesetzt – landen die unterschiedlichsten Druckjobs auf seinem Schreibtisch. „Wir können einfach alles, was kommt, an das System Océ @ Druckzentrum Bonacker geben, egal ob es Schulungsunterlagen, Umsatzübersichten, Broschüren oder Informationsschreiben sind.“ Auch im Security Printing kann das System zum Einsatz kommen, etwa wenn es um die geheime Dokumentation eines Bauteiles für Michael Schumachers Ferrari geht. „Das hatten wir auch schon hier im Haus“, erzählt Dieter Bonacker, „ohne passwortgeschütztes Mailbox-Printing geht da gar nichts. Das wird vom Kunden sehr genau überprüft.“
Sein Fazit zum Ende der Pilotierung: „Im kleinformatigen Schwarzweiß-Bereich bis DIN A3 gibt es eigentlich nichts, was wir auf der VarioPrint 2070 nicht drucken können.“
 
 
 
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