Die Aufgabenstellung Die Ausgangspost der AOK Sachsen – Mitgliederbescheide, Informationsschreiben, Broschüren, Einladungen, Abrechnungen mit Ärzten, Apotheken und Krankenhäusern – soll von einem Dienstleister bei der AOK zusammengefaßt, gedruckt, kuvertiert, versendet und archiviert werden. Bei rund zwei Mio. Mitgliedern kommen schon bis zu 30.000 Briefe pro Tag zusammen. Die Zielsetzung ist klar: Die AOK will ihre Portokosten reduzieren.
Die Aufgabe für Océ: Die Druckdaten der Post sowohl vom Großrechner als auch die Briefe von Mitarbeitern müssen automatisch nach Postleitzahlen sortiert werden, um Porto einzusparen und um günstiger mehrere Schreiben in den Umschlag zusammenzuführen. Der Ausdruck muß auf Papieren – mit und ohne AOK-Logo – erfolgen. Drucksachen sollen verläßlich kuvertiert werden – ohne dass ein Brief beschädigt wird oder verloren geht. Natürlich soll all das dokumentiert werden.
Die Argumente für Océ: Seit über zehn Jahren ist die Gesundheitskasse bereits Kunde bei Océ und nutzt Océ-Kopiersysteme. Wie bei anderen AOKDirektionen schätzen auch die Sachsen die Robustheit, die einfache Bedienbarkeit und die Zuverlässigkeit der Océ-Systeme. Schneller Service, Beratung und persönliche Betreuung durch den Vertrieb waren weitere Argumente für Océ.
„Zuverlässige und robuste Systeme “
Daher lag ein Kontakt zu Océ Business Services (OBS), dem Dienstleistungsbereich von Océ, nahe. Über Ansprechpartner aus der Verwaltung wurden auch Kontakte zur Datenverarbeitung der AOK geknüpft.
So ganz neu war das Thema Dienstleistung für die AOK Sachsen übrigens nicht: Vor rund fünf Jahren wurde bereits die zentrale Vervielfältigung an Océ vergeben.
2001 wurden die Haus-Druckereien in Dresden und Chemnitz in „Business Sites“, also OBS-Standorte umgewandelt. „Was uns von unseren Mitbewerbern unterscheidet, ist die Herangehensweise an Projekte“, sagt Dirk Lang, Account- Manager bei OBS, und weiter: „Wir haben keine fertige Lösung mit definierten Modulen und Schnittstellen im Gepäck, an die die Daten und der Workflow des Kunden anpaßt werden. Im Gegenteil: Wir fragen unsere Kunden nach den Gegebenheiten und entwickeln eine maßgeschneiderte Lösung.“ Ein wichtiges Argument für Océ war auch, dass die zumeist hochsensiblen Daten im Haus verarbeitet werden – ganz im Sinne des Datenschutzes. |