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Der digitale Druckdienstleister Copylink AG erschliesst neue Märkte
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Zeigen, was im digitalen Farbdruck möglich ist
Wenn Guido Breuss eine Geschäftsidee hat, setzt er sie um, bevor ihm ein anderer zuvor kommt. 1992 war er der erste am Zürichsee, der einen Plot- und Scanservice für Architekten, Ingenieure und Planer ins Leben rief. Als sich daraus mehr und mehr ein Full-Service-Dienstleistungsunternehmen für den Digitaldruck entwickelte, war Breuss der erste in der Region, der sich ein digitales Farbdrucksystem anschaffte.
 
Noch bevor die Nachfrage das grosse Geschäft versprach. Breuss setzte einfach darauf, dass ein überzeugendes, aktiv vermarktetes Angebot sich seine Nachfrage selbst schafft. Sein Credo:
 
"Wir müssen dem Kunden zeigen, was man im digitalen Farbdruck alles machen kann."
 
Das Ergebnis: Jedes neu angeschaffte System stiess ziemlich schnell an seine Produktivitätsgrenze und musste durch ein noch leistungsfähigeres ersetzt werden. Jetzt setzt Breuss auf eine Océ CPS900. Und auf ein aktives Marketing.
 

Vom Nischenanbieter zum Full-Service-Dienstleister
Die Wurzeln der 1992 gegründeten Copylink AG im schweizerischen Bäch liegen im grossformatigen Schwarzweiss-Druck - eine Nische, in der das Unternehmen sich zunächst einrichten wollte. Anders die Kunden, erinnert sich Breuss. "Ziemlich schnell wollten unsere Kunden bei uns auch Aufträge produzieren lassen, die bislang zu anderen Dienstleistern gegangen waren - alles aus einer Hand sozusagen." Copylink ging in die Offensive und erweiterte das eigene Angebot, zunächst um kleinformatigen Schwarzweiss-Druck und schliesslich auch um digitalen Farbdruck. Drei Beine also, auf denen das Unternehmen heute sicher steht.
 
 
Drei Alleinstellungsmerkmale als Erfolgsgeheimnis
Den grössten Anteil des Umsatzes macht heute der kleinformatige Digitaldruck aus, mit allem was dazu gehört. Also auch mit der entsprechenden Nachverarbeitung und mit allen anfallenden DTP-Arbeiten. Dafür beschäftigt Guido Breuss mit Ami Kurtovic einen eigenen Grafiker, der neben Gestaltungsarbeiten auch die Aufbereitung offener Dateien der unterschiedlichen Programme für den Druck übernimmt. "Immer mehr Daten kommen mittlerweile als druckfähige PDF-Dateien zu uns", sagt Breuss. "Bei Kunden, mit denen wir schon lange zusammenarbeiten, funktioniert das auch problemlos, die wissen mittlerweile, was sie wo und wie in den einzelnen Programmen einstellen müssen." Aufwändiger gestaltet es sich bei Neu- und Privatkunden. Hier fällt für Ami Kurtovic meist einiges an Arbeit an, allerdings sieht Breuss hier auch eine Stärke seines Unternehmens. "Grafische Arbeiten und Desktop Publishing sind starke Wachs-tumsbereiche und zwei unserer Alleinstellungsmerkmale. Das dritte ist unser versierter Umgang mit dem Digitaldruck."
 
 
Copylink AG setzt auf
  • Grafische Arbeiten
  • Desktop Publishing
  • Professionellen Umgang mit Digitaldruck
 
Druckaufträge via Auftragsmaske im Internet
Denn "digital" war schon immer die Stärke von Breuss, der vor seiner Selbstständigkeit in der Computerbranche tätig war. Und so verwundert es auch nicht, dass die Copylink AG die ersten in der Region waren, die das Internet für die Kommunikation mit den Kunden nutzten. Mit dem Plotweb unter http://www.copylink.ch/ entstand die Möglichkeit, Druckaufträge direkt über eine Internetmaske mit allen erforderlichen Angaben an copylink zu schicken.
Gleichzeitig präsentiert Breuss dort natürlich das gesamte Leistungsspektrum seines Unternehmens, von den Grafikarbeiten über den Gross- und Kleinformatdruck bis hin zum Scannen, Vektorisieren und Nachverarbeiten.
 
 
Erfolgreiches Marketing
Wie wichtig die eigene Marktpräsenz ist, hat Guido Breuss schon bei der Anschaffung des ersten digitalen Farbdrucksystems gemerkt. "Wir waren damals vielleicht ein bisschen blauäugig und haben gedacht, die Kunden warten nur auf dieses Angebot. Schliesslich waren wir die ersten in der gesamten Region, die ein professionelles digitales Farbdrucksystem installiert hatten." Die Realität allerdings sah zunächst ein bisschen anders aus. "Wir mussten unsere neue Dienstleistung bekannt machen, vorstellen und erläutern. Die Möglichkeiten im digitalen Farbdruck waren einfach noch nicht bekannt." So entwickelte Breuss eigene Mailings, Broschüren und Druckmusterbücher, mit denen er seine Kunden informierte. Mit Erfolg. Schneller als gedacht erreichte jedes neu angeschaffte Farbdrucksystem seine Produktivitätsgrenzen, erst mit der im September 2002 installierten Océ CPS700 - welche später durch die CPS900 ausgetauscht wurde - hat Breuss wieder genug Kapazität.
 

 
Zwischen Farblaserkopie und Offsetdruck
Und wenn eines seiner Systeme freie Kapazitäten hat, setzt Breuss auf seinen Einfallsreichtum und entwickelt Ideen, die er seinen Kunden vorschlägt.
"Die Océ CPS900 ist ein Produktionssystem, das seine Stärken bei kleinen bis mittleren Auflagen, hohen Grammaturen, eiligen Aufträgen und-wegen der Farbstabilität-bei immer wiederkehrenden Druckjobs hat", umreisst er die Einsatzgebiete des Druckers.
 
 
Die zusätzlichen Möglichkeiten, die er mit der Océ CPS900 sieht, liegen in dem Bereich "zwischen der Farblaserkopie und dem Offsetdruck" - ein Slogan, den er auch in seinen Kommunikationsmaterialien benutzt. "Es gibt eine ganze Menge Anwendungen, bei denen die CPS900 unschlagbar ist", versichert Breuss. "Wir drucken beispielsweise Kataloge für eine Handelskette, die an die einzelnen Filialen gehen und eine Auflage von knapp 300 Stück haben. Da rechnet sich Offset noch nicht, anderen digitalen Systemen fehlt die Produktivität.
Und für eine Maschinenfabrik erstellen wir Prospekte im Print on Demand. Hier ist die Farbstabilität ein grosses Thema, denn gleichbleibende Elemente sollen ja auch immer gleich aussehen."
 
Farbstabilität als entscheidender Vorteil
Die Farbstabilität ist für Guido Breuss einer der entscheidenden Vorteile der Océ CPS900. Schliesslich sichert die garantiert gleich bleibende Druck- und Farbqualität auch langfristige Kundenbindungen.
 
Manchmal allerdings stellt er fest, dass Schönheit letztlich immer im Auge des Betrachters liegt. "Ein Kunde bestand auf dem glänzenden Druckbild eines herkömmlichen Farbdrucksystems. Er konnte sich mit dem matten, offsetähnlichen Druckbild der CPS900 nicht anfreunden. Aber damit muss man leben, kein System kann alle Anforderungen gleichermassen perfekt bedienen. Bei fotorealistischen Anwendungen wie in diesem Fall können wir auf ein anderes Drucksystem zurückgreifen. Für den Produktionsdruck, für Anwendungen mit hoher Farbstabilität und für alles was nicht auf 90g ColourCopy gedruckt werden muss ist die Océ CPS900 einfach optimal. Dies ist mir sehr hilfreich bei der Gewinnung neuer Kunden und Aufträge."
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