Mit Version 2.0 des Océ Printkey erhöht sich der Aktionsradius des Anwenders gleich mehrfach - zum Beispiel mit einer verbesserten Kontrolle der Ausgabe-Prozesse aus SAP, die innerhalb der SAP-Anwendung bislang nicht möglich war. Der Anwender ist dank Océ PrintKey in der Lage, direkt in SAP seinen Druckauftrag zu konfigurieren. Drucken aus SAP wird jetzt so kinderleicht, wie es aus MS-Anwendungen bekannt ist. Der Anwender kann in SAP jederzeit die Druckaufträge einsehen, ein Ausgabesystem innerhalb eines Netzwerkes frei wählen oder den Druckmodus bestimmen (z. B. Heftung, doppelseitiger Druck usw.) - und das alles selbst bei der externen Aufbereitung von SAP-Daten. Der Océ PrintKey eröffnet so weitere, den Arbeitsprozess beschleunigende Funktionalitäten, die aus der konventionellen SAP-Anwendung bislang nicht möglich waren.
Die Vorteile im Überblick:
- View für Voransicht und Spooling - auch bei externer Aufbereitung der Daten
- Freie Druckerwahl und Konfigurieren von Druckereigenschaften innerhalb eines Netzwerkes
- Freie Wahl des Aufbereitungslayouts
- Integration externer Bausteine (z. B. Barcodes)
- Sicherung des Corporate Designs beim formatübergreifenden Druck
- Archivierung extern formatierter Daten in SAP (Drucken und Ablegen)
Alle Vorteile, die der formatübergreifende Druck mit dem Océ PrintKey vereint, werden durch die Software-Lösungen Océ PRISMAsatellite for ERP und/oder Océ Document Designer als Bindeglied zur Druckeranwendung nochmals erweitert. Während Océ PRISMAsatellite for ERP verschiedene Ausgabeformate zentral und automatisiert steuert, stellt die Software Océ Document Designer das Formular-Management sicher und wandelt Datenströme in AFP, PCL, PDF usw. in eine Corporate Design-konforme Ausgabe. Vor allem bei geschäftsrelevanten Dokumenten, wie zum Beispiel bei Rechnungen und Lieferscheinen, helfen die serverbasierten Océ Software-Pakete bei der optimalen Ausgabe-Steuerung.
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